ScanLynx Shipping label barcodes to Excel

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Drop your label photos here

Drag in several images, or a whole folder

So funktioniert es · Unterstützte Dienstleister und Barcode-Formate · Häufige Fragen

Was ScanLynx macht

ScanLynx ist ein Online-Barcodescanner für genau eine Aufgabe: aus einem Stapel Etikettenfotos eine einzige Tabelle mit allen Sendungsnummern zu machen. Statt jedes Paket mit einem Handscanner abzufahren oder Nummern vom Bildschirm abzutippen, zieht man den ganzen Schwung in die Seite.

  • Stapelverarbeitung — Dutzende oder Hunderte Etikettenfotos auf einmal hineinziehen oder einen ganzen Ordner wählen – jedes Bild wird automatisch gelesen.
  • Sendungsnummer extrahieren — Liest 1D-Barcodes und QR-Codes und bevorzugt den längsten 1D-Barcode, der fast immer die Sendungsnummer ist.
  • Excel-Export mit einem Klick — Erzeugt eine .xlsx mit laufender Nummer, Datum, Sendungsnummer und passendem Etikettenbild – fertig zum Ablegen oder Weitergeben.
  • Dublettenerkennung — Eine Sendungsnummer, die zweimal auftaucht, wird rot markiert, damit dasselbe Paket nicht doppelt erfasst wird.
  • Manuell nachtragen — Nicht lesbare Etiketten werden samt Foto hervorgehoben: öffnen, Nummer ablesen, eintippen – der Rest des Stapels läuft weiter.
  • Ergebnisse bearbeitbar — Jede gelesene Nummer lässt sich vor dem Export in der Tabelle korrigieren, so entfällt die Nacharbeit in Excel.

In drei Schritten vom Foto zur Tabelle

  1. Etikettenfotos ablegen. Auf den gestrichelten Bereich oben ziehen oder «Dateien wählen» / «Ordner wählen» nutzen. JPG, PNG, WebP, BMP und das iPhone-Format HEIC funktionieren.
  2. Lesen lassen. Der Browser liest jeden Barcode in Hintergrund-Threads und trägt die Nummern ein; der Status – wird gelesen, gelesen, zu prüfen – ist live sichtbar.
  3. Nach Excel exportieren. Wenn die Nummern stimmen, auf «Excel erstellen» klicken: die Tabelle samt Bildern wird sofort heruntergeladen.

Für wen das gedacht ist

  • Retourenabwicklung — Retourenetiketten beim Wareneingang abfotografieren und den Stapel als Nummernliste an Kundenservice oder Buchhaltung zum Abgleich geben.
  • Versandkontrolle — Fotografieren, was rausgeht, Nummern lesen und mit der Auftragsliste abgleichen – vergessene und vertauschte Sendungen fallen sofort auf.
  • Erfassung im Lager — Kein Handscanner zur Hand oder das Etikett klebt schon ungünstig am Karton: mit dem Handy fotografieren und alles auf einmal auswerten.
  • Marktplatz-Händler — Von jedem Retourenetikett bei Amazon, eBay oder Kleinanzeigen bleibt ein Nachweis mit Bild, nicht nur eine nackte Nummer.
  • Nachforschung und Schadensfälle — Sendungsnummer und Etikettenfoto stehen in derselben Zeile, ein Nachforschungsauftrag hat den Beleg also gleich dabei.

Unterstützte Barcode-Formate und Dienstleister

Die Engine liest die eindimensionalen Barcodes Code 128, Code 39, Interleaved 2 of 5, EAN-13 und UPC-A sowie die zweidimensionalen Codes QR, DataMatrix und PDF417.

Da der Barcode selbst gelesen wird und nicht ein bestimmtes Etikettenlayout, funktionieren DHL, Hermes, DPD, GLS, UPS, Deutsche Post und Retourenetiketten von Amazon, eBay oder Zalando gleichermaßen. Ist ein Etikett zerknittert, überstrahlt, verdreht oder klein im Bild, versucht das Werkzeug es automatisch erneut – mit Vergrößerung, Graustufen, Kontrastspreizung, Entzerrung und Bereichszuschnitt. Bleibt die Nummer unlesbar, wird sie an dich übergeben statt geraten: auf einem Versandetikett stehen mehrere Nummern, und eine leere Zelle ist weit besser als eine falsche.

So fotografiert man Etiketten, die gelesen werden

Die Leserate hängt fast nur davon ab, wie klar der Barcode selbst abgebildet ist; der Rest des Etiketts spielt kaum eine Rolle. Am meisten bringen diese fünf Punkte:

  • Etikett glattziehen — Ein Knick quer über die Striche zerstört das Muster. Glattstreichen oder aus einem Winkel fotografieren, in dem der Knick den Barcode nicht kreuzt.
  • Spiegelungen vermeiden — Etiketten auf Folienbeuteln brennen im Glanzlicht aus. Etwas aus der Achse gehen oder den Blitz ausschalten.
  • Barcode formatfüllend — Aufnahmen des ganzen Pakets, auf denen der Barcode nur ein schmaler Streifen ist, scheitern am häufigsten. Näher an den Barcode gehen.
  • Nicht vorher komprimieren — Fotos direkt vom Handy sind ideal. Starke Kompression verschmiert die Striche.
  • Ein Etikett pro Foto — Sind mehrere Etiketten auf einem Foto, wird nur eine der Nummern übernommen.

Häufige Fragen

Braucht man ein Konto oder eine App?

Nein. ScanLynx ist eine Webseite: Adresse öffnen und loslegen. Keine Anmeldung, kein Download, keine Erweiterung – und kostenlos.

Welche Bildformate funktionieren? Sollte man große Fotos vorher verkleinern?

JPG, PNG, WebP und BMP funktionieren, ebenso HEIC, das Standardformat von iPhones. Fotos direkt vom Handy können unverändert hinein – starkes Komprimieren verschmiert eher die Striche und senkt die Leserate.

Welche Barcode-Formate werden unterstützt?

Die eindimensionalen Codes Code 128, Code 39, Interleaved 2 of 5, EAN und UPC sowie QR, DataMatrix und PDF417. Trägt ein Etikett mehrere Codes, gewinnt der längste 1D-Barcode – normalerweise die Sendungsnummer.

Was tun, wenn ein Etikett zerknittert, spiegelnd oder schief ist und nicht gelesen wird?

Die Zeile wird als «Prüfen» markiert. Ein Klick auf das Vorschaubild öffnet das Foto in voller Größe, dann trägt man die Nummer selbst ein. Der restliche Stapel und der Export bleiben davon unberührt.

Wie viele Etiketten lassen sich auf einmal lesen?

Es gibt keine feste Grenze. Das Lesen läuft in mehreren Hintergrund-Threads, ein paar hundert Bilder blockieren die Seite also nicht, und jedes Ergebnis erscheint, sobald es fertig ist.

Was steht in der exportierten Excel-Datei?

Vier Spalten: laufende Nummer, Datum, Sendungsnummer und Etikettenbild. Bilder werden standardmäßig komprimiert eingebettet, bleiben aber beim Hineinzoomen lesbar; per Option lassen sich stattdessen die Originale einbetten.

Werden doppelte Sendungsnummern erkannt?

Ja. Eine Nummer, die mehrfach vorkommt, wird rot als Dublette markiert – so fällt sofort auf, wenn ein Paket zweimal fotografiert oder erfasst wurde.

Funktioniert das auf dem Handy?

Ja – im mobilen Browser öffnen und Fotos aus der Galerie wählen. Ab einigen Dutzend Bildern ist das Hineinziehen eines Ordners am Rechner allerdings deutlich schneller.